Illustration: Ein Mann betrachtet ein Handy. Es hängt an einem Ladekabel, der Stecker ist jedoch gezogen.

Gewalt im Internet: Tipps für Betroffene, Infos für alle! 

Digitale Gewalt (auch: Cyber-Gewalt) verbreitet sich rasend schnell. Immer mehr Menschen sind betroffen von Mails, Kommentaren oder Posts mit Beleidigungen, Verleumdung, Drohungen, Erpressung.  Auch Sie erleben digitale Gewalt? Oder jemand in Ihrem Umfeld? Hier finden Sie Tipps für die Abwehr von Cyber-Gewalt und Links zu Info- und Hilfe-Angeboten.  

HILFE. JETZT. SOFORT.
  • 110
    Polizei-Notruf
    Sie oder andere sind in Gefahr? Wählen Sie den Polizei-Notruf oder wenden Sie sich an eine Polizei-Dienststelle in Ihrer Nähe.
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Auf einen Blick: digitale Gewalt

Digitale Gewalt: die wichtigsten Infos 

Digitale Gewalt nennt man jede Form von Gewalt, die online geschieht, zum Beispiel in sozialen Medien und auf Video-Plattformen, in Chats und Foren, über Messenger-Dienste oder per E-Mail.  

Digitale Gewalt richtet sich gezielt gegen eine einzelne Person (zum Beispiel die Ex-Partnerin, den Mitschüler, die Kollegin) oder gegen Bevölkerungsgruppen (zum Beispiel wegen ihrer Abstammung, Religion, sexuellen Orientierung/Identität oder politischen Überzeugung). 

Digitale Gewalt ist sehr vielfältig. Sie reicht von Beleidigungen, Demütigungen und Drohungen (Cybermobbing, Hatespeech) über das Nachstellen im digitalen Raum (Cyberstalking) bis zu sexueller Belästigung (Beispiel: das Versenden von Dick-Pics = Penisfotos), der Erpressung mit intimen Fotos (Sextortion) und der Anmache von Kindern im Web (Cybergrooming) mit dem Ziel des sexuellen Missbrauchs). 

  • Digitale Gewalt ist stark verbreitet und nimmt weiter zu. Jeder Mensch, der einen PC, ein Notebook, Tablet oder Smartphone nutzt, kann Opfer von digitaler Gewalt werden. 
  • In der Schule, zu Hause, in der Arbeit oder unterwegs: Auf digitalen Kanälen erreicht digitale Gewalt ihre Opfer überall und rund um die Uhr.  
  • Wer Gewalt im Netz erlebt, kann zwar sein Gerät abschalten. Doch sobald man wieder online geht, flutet die Gewalt in Form von Mails, Posts oder Bildern weiter und ist oft auch für andere sichtbar.  
  • Und: Die Anonymität des Internets schützt nicht die Opfer, sondern die Täter und Täterinnen. 

Mehr erfahren: zur Übersichtsseite „Digitale Gewalt“ 


Digitale Gewalt? Das sollten Sie wissen:

GUT ZU WISSEN ... Wenn Sie digitale Gewalt erleben:
Von digitaler Gewalt betroffen: was tun?

Sie erleben digitale Gewalt? Das können Sie tun: 

Ob Hasskommentare, Droh-Mails oder sexuelle Belästigung im Chat: Wer digitale Gewalt erlebt, fühlt sich verwundbar und ausgeliefert. Cyber-Gewalt erreicht uns überall, auch dort, wo wir uns bislang immer sicher und geborgen fühlten – zum Beispiel zu Hause. Der Täter oder die Täterin scheint alles über uns zu wissen, verbirgt sich aber selbst in der Anonymität des Webs. Doch es gibt Möglichkeiten, sich gegen Cyber-Gewalt zu wehren, von technischen Maßnahmen bis zu juristischen Schritten. Unsere Empfehlung: 

  • Sichern Sie Beweise. Erstatten Sie Anzeige. Beschweren Sie sich bei den jeweiligen Social-Media-Diensten. (Wie geht das? Infos finden Sie unter „4. BESCHWEREN“.) 
  • Das möchten oder können Sie (momentan) nicht tun? Das ist völlig in Ordnung. Aber: Bleiben Sie bitte nicht allein mit Ihrer Angst und Not. Nehmen Sie Hilfe an.  

1. UNTERSTÜTZUNG SUCHEN

Es gibt Ansprechpersonen und Anlaufstellen, die Sie bei Fragen zu digitaler Gewalt unterstützen und/oder Ihnen helfen, Gewalterlebnisse zu verarbeiten: Hier bekommen Sie Infos, Rat & Hilfe

2. BEWEISE SICHERN 

Speichern Sie E-Mails und Screenshots von SMS, Posts, Kommentaren usw. ab. Nicht nur in Ihrem Online-Postfach, sondern auch auf dem Desktop oder, noch besser: auf einem USB-Stick oder einer externen Festplatte. Dann sind die Beweise auch dann sicher, wenn zum Beispiel Ihr Online-Postfach gehackt werden sollte.  

Aha! Wie man einen Screenshot macht, sehen Sie gleich unten in der Bildergalerie.

Warum sollte ich Beweise sichern?

Die Beweise brauchen Sie unbedingt, wenn Sie Anzeige erstatten wollen.  

Sie möchten keine Anzeige erstatten? Sichern Sie bitte trotzdem die Beweise. Vielleicht ändern Sie irgendwann Ihre Meinung. Dann sind Sie schon gut vorbereitet. 

Bildergalerie: Beweise sichern mit Screenshots 

Ein Screenshot ist ein Bildschirmfoto. Das bedeutet: Mit dem Screenshot erzeugen Sie ein Bild von den Inhalten, die gerade auf Ihrem Handybildschirm zu sehen sind. Dieses Bild wird automatisch abgespeichert. So können Sie per Screenshot ganz einfach Beweise sichern: ob Hasskommentare, beleidigende Bilder oder Droh-Mails.  

Beweise sichern auf dem PC oder Notebook 

Wenn Sie mit Windows arbeiten: Öffnen Sie das Snipping-Tool (Sie finden es unter Windows-Zubehör), klicken Sie auf „Neu“ (= das Symbol mit der Schere) und markieren Sie den gewünschten Ausschnitt. Dann mit rechter Maustaste auf dem Desktop speichern.

Hier erfahren Sie, wie Sie Screenshots mit Apple-Geräten erstellen

Beweise sichern mit dem Handy 

Wie Sie einen Handy-Screenshot erstellen, hängt vom Hersteller und Handymodell ab. Hier zeigen wir Ihnen drei verbreitete Methoden: 

3. STRAFTATEN MELDEN bei der Polizei 

Zeigen Sie die Gewalttat an. Viele Formen von digitaler Gewalt sind strafbar, ob Beleidigung, Bedrohung, Nötigung, Erpressung, Stalking (Nachstellen) oder Datenklau (Ausspähen von Daten). Auch wenn Ihnen jemand ungefragt ein Penisfoto (Dick-Pic) schickt, können Sie Anzeige erstatten (Verbreitung pornografischer Inhalte). Und genauso, wenn jemand ohne Ihre Zustimmung zum Beispiel Fotos von Ihnen macht und/oder im Netz verbreitet (Verletzung von Persönlichkeitsrechten).  

Anzeige erstatten können Sie in jeder Polizeidienststelle. 

Sind Sie in akuter Gefahr? Wählen Sie den Polizei-Notruf: 110.

Was nützt (mir) eine Anzeige?

Wenn Sie digitale Gewalttaten anzeigen, 

  • ermittelt die Polizei. Ergibt sich ein hinreichender Tatverdacht, erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage. 
  • kann dies den Täter oder die Täterin abschrecken und von weiteren Beleidigungen, Drohungen usw. abhalten. 
  • laden Sie einen Teil der Belastung ab. Um diesen Teil kümmern sich jetzt die Profis in Polizei und Justiz. Für manche Betroffene ist die Anzeige der erste Schritt, um sich von ihrem Gewalterlebnis zu entlasten und zu befreien.

4. BESCHWEREN bei sozialen Netzwerken 

In sozialen Netzwerken sind unzählige Mobber, Stalker und Hater aktiv. Ein Gesetz liefert seit 2017 die Grundlage, um gegen Hasskriminalität und Fake News vorzugehen. Drei wichtige Inhalte des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (kurz: NetzDG):  

Die Betreiber großer sozialer Netzwerke müssen  

  • ihren Nutzerinnen und Nutzern eine einfache Beschwerdemöglichkeit anbieten.  
  • Beschwerden sofort prüfen. 
  • strafbare Inhalte innerhalb von festgesetzten Fristen löschen oder sperren.   
Tipp: die Internet-Beschwerdestelle

Die Internet-Beschwerdestelle ist eine zentrale Anlaufstelle im Netz. Hier können Sie Verstöße melden: einfach, schnell und anonym (= Sie müssen weder Ihren Namen noch Ihre E-Mail-Adresse angeben). Die Internet-Beschwerdestelle ist ein Angebot der Branchen-Organisationen eco und FSM. Zur Internet-Beschwerdestelle

Vorbeugen: Sicherheit im Netz

Privatsphäre schützen in sozialen Medien (Bildergalerie) 

So schützen Sie sich und Ihre Daten in sozialen Netzwerken:

Technik- und Internet-Sicherheit: Surftipps 

Gemeinsam gegen digitale Gewalt!

Mit Zivilcourage gegen Gewalt im Netz  

Sie stoßen auf Websites, in sozialen Netzwerken, Chats oder Foren auf Beleidigungen, Verleumdung, Drohungen oder Hassreden (Hatespeech)? Auch wenn Sie nicht selbst betroffen sind: 

  • Melden Sie die Verstöße bei den Anbietern (direkt oder über die Internet-Beschwerdestelle). 
  • Informieren Sie die Betroffenen (wenn sie Ihnen bekannt sind) darüber, dass Hass und Hetze gegen sie verbreitet werden. 
Hier bekommen Sie Infos, Rat & Hilfe

Hilfe bei digitaler Gewalt: Infos und Anlaufstellen für ... 

  • Beratung und Unterstützung für alle Frauen, rund um die Uhr 

Das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ steht gewaltbetroffenen Frauen täglich rund um die Uhr zur Seite: telefonisch, per E-Mail und im Sofort-Chat. In 17 Sprachen, in Leichter Sprache und in Gebärdensprache: zum Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“

  • Infos in Leichter Sprache und Gebärdensprache 

Die Website „Wege aus der Gewalt für Frauen“ informiert in einfacher bzw. Leichter Sprache und in Gebärdensprach-Videos über Formen von Gewalt, Wege aus der Gewalt und Anlaufstellen für gewaltbetroffene Frauen. Hier finden Sie Infos zur digitalen Gewalt: zur Website „Wege aus der Gewalt“ 

  • Wer hilft, wenn ... Konkrete Gewaltsituationen und passende Hilfeangebote 

„Mein Ex-Partner hat intime Fotos von mir und droht, sie zu veröffentlichen“: Auf der Website „Aktiv gegen digitale Gewalt“ des bff Frauen gegen Gewalt e. V. finden Frauen konkrete Beispiele für Cyber-Gewalt und die passenden Anlaufstellen. Zur Website „Aktiv gegen digitale Gewalt“

Beratung und Unterstützung 

Das Männerhilfetelefon ist die zentrale Anlaufstelle für gewaltbetroffene Männer in Bayern. Telefonisch, per E-Mail oder im Sofort-Chat (ohne Registrierung) können Männer über ihre Erlebnisse sprechen und sich beraten lassen. Das Beratungsangebot bezieht sich auf alle Formen von Gewalt gegen Männer, auch digitale Gewalt wie Cybermobbing und Cyberstalking. 

Zum Männerhilfetelefon

  • Beratung und Unterstützung 

Die bayernweite LGBTIQ*-Fachstelle STRONG! unterstützt homo-, bi-, trans- und intersexuelle Menschen, die Diskriminierung und Gewalt erleben. Auch wer digitale Gewalt erlebt, zum Beispiel Cybermobbing, kann sich an STRONG! wenden. Fachkräfte beraten Betroffene aus ganz Bayern telefonisch und im Chat: zur LGBTIQ*-Fachstelle STRONG!

  • Vorfälle melden

Außerdem können Sie bei STRONG! (digitale) Diskriminierung und Gewalt melden, die Sie selbst in Bayern erlitten oder miterlebt haben: zum Online-Meldebogen der LGBTIQ*-Fachstelle STRONG!

  • „Cyber-Mobbing: Was kann ich dagegen tun?“ 

Das Infoblatt des Bundesfamilienministeriums bietet kompakte Infos – für Eltern und auch für Kinder und Jugendliche: Infoblatt „Cyber-Mobbing“ herunterladen

  • Info-Angebote im Web 

Von Online-Mobbing bis Hatespeech: Infos und Tipps rund um Konflikte im Web liefert webhelm.de, ein Angebot des JFF – Institut für Medienpädagogik: zu webhelm.de

  • Beratungsangebote für Eltern 

Ein offenes Ohr für alle Fragen und kompetente Beratung bietet das Elterntelefon der Nummer gegen Kummer. Und die bke-Elternberatung unterstützt Eltern per E-Mail, im Einzel- oder Gruppen-Chat und im Forum. 

Zum Elterntelefon der Nummer gegen Kummer

Zur bke-Elternberatung

Tipps! 

  • Jugendgerechte Infos rund um digitale Gewalt

Ihre Kinder schalten ab, wenn Sie mit ihnen über digitale Gewalt sprechen wollen? Hier können sich ältere Kinder und Jugendliche selbst informieren: zur Jugendseite „Gewalt im Netz abwehren!“

  • Cybergrooming: So stärken Sie Ihre Kinder gegen Anmache im Netz!

Cybergrooming nennt man es, wenn Erwachsene sich in sozialen Netzwerken, Online-Games oder Chats an Kinder heranmachen und ihr Vertrauen gewinnen. Ihr Ziel: sexueller Missbrauch. Hier finden Sie Infos über Cybergrooming und Tipps für Eltern: Stärken Sie Ihre Kids gegen Cybergrooming!

  • Digitaler Erste-Hilfe-Kasten

Vielfältige Themen (von Cybermobbing bis zur Sicherheit in sozialen Netzwerken), Publikationen, Unterrichtseinheiten, Links und Adressen hat klicksafe.de für Lehrkräfte aufbereitet: zum digitalen Erste-Hilfe-Kasten auf klicksafe.de

  • Was tun bei Cybermobbing? 

Infoblatt des Bundesfamilienministeriums: Infoblatt „Cyber-Mobbing“ herunterladen

In der Schule Cybermobbing vorbeugen ... und richtig reagieren, wenn es zu Cybermobbing kommt: Die Polizeiliche Kriminalprävention des Bundes und der Länder (ProPK) hat Infos für Lehrkräfte zusammengestellt. Cybermobbing in der Schule: zu den Infos der ProPK

In die systemische Intervention und Prävention von Cybermobbing führt eine Broschüre von klicksafe.de ein – mit Infos, Fallgeschichten, Methoden und Praxisprojekten: zur Broschüre „Was tun bei (Cyber-)Mobbing?“

  • Extremistische Inhalte in Klassen-Chats: Leitfaden 

Nazi-Propaganda in der WhatsApp-Gruppe? Videos mit antisemitischen oder rassistischen Inhalten? Gewaltverherrlichung im Klassen-Chat? Ein Leitfaden des Bayerischen Kultusministeriums versorgt Lehrkräfte mit Handlungsempfehlungen und Adressen. Zum Leitfaden „Extremistische Inhalte in Klassen-Chats“

  • Gestärkt gegen Gefahren im Netz: Medienführerschein 

Gefahren im Netz erkennen, Cybermobbing in sozialen Medien vorbeugen ... Der Medienführerschein macht Kinder und Jugendliche fit fürs Web. Neben Unterrichtseinheiten für die 3./4. und 5./6. Klasse gibt es auch Angebote für berufliche Schulen und die außerschulische Jugendarbeit: zum Medienführerschein Bayern

  • Medienpädagogik und Jugendmedienschutz 

Die Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Bayern e. V. bietet pädagogischen Fachkräften Infos, Fortbildung und Beratung. Zur Aktion Jugendschutz

Tipp! Social-Media-Management in Behörden: Umgang mit Hass-Posts 

Eine Broschüre des Bayerischen Innenministeriums gibt Empfehlungen für das Social-Media-Management von behördlichen Accounts. Hier können Sie die Broschüre „Gegen Hass im Netz“ (PDF)“ herunterladen  

  • Prävention und Gewaltschutz: Infos und Anlaufstellen 

„Stark im Amt“ ist ein bundesweites Portal für Kommunalpolitik gegen Hass und Gewalt. Verantwortliche und Betroffene finden hier Infos und Anlaufstellen zu Fragen der Gewaltvorbeugung, zur Sicherheit bei persönlicher Bedrohung und zu Online-Hetze: zum Online-Portal stark-im-amt.de

  • Hassgewalt: Vorfälle online melden 

Amts- und Mandatstragende in Bayern können in einem Online-Formular digitale Gewalt melden und die Staatsanwaltschaft um Prüfung bitten. Eine Broschüre informiert über das Angebot und bietet Anleitungen unter anderem zur Beweissicherung. Broschüre „Konsequent gegen Hass“ herunterladen (PDF)

  • IT-Sicherheit und Datenschutz: Infos, Leitfäden & Schulungen 

Wer ein politisches Mandat trägt oder für ein Amt kandidiert, nutzt meist intensiv digitale Medien. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat Infos, Leitfäden und Schulungsangebote rund um IT-Sicherheit und Datenschutz zusammengestellt: IT-Sicherheit für Kandidierende und Mandatstragende

  • Gemeinsam handeln 

Die Website „Stärker als Gewalt“ informiert über digitale Gewalt und ermuntert dazu, selbst gegen Gewalt vorzugehen. Videos zeigen, was jede und jeder konkret gegen Cybermobbing unternehmen kann. Zum Beispiel auf der Website GIFs und Sticker herunterladen und in Ihren sozialen Netzwerken posten! Zur Website staerker-als-gewalt.de

  • Digitale Zivilcourage trainieren 

Wie kann ich Hass und Cybermobbing im Netz entgegentreten? Die Initiative LOVE-Storm bietet Online-Trainings, Workshops und Projekttage für Einzelpersonen, Gruppen und Schulklassen sowie Fortbildungen für Lehr- und Fachkräfte. Zum Angebot von LOVE-Storm

  • Vorfälle melden 

Sie entdecken Hass-Posts, Hetze, Beleidigungen, Drohungen, Nazi-Parolen oder andere strafbare Inhalte im Netz? Melden Sie die Vorfälle, zum Beispiel hier: 

Zum Meldeformular von HateAid

Zu respect! – Meldestelle gegen Hetze im Netz

Zum Meldeformular von hassmelden.de

Zur Internet-Beschwerdestelle

Zur Beschwerdestelle der FSM (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter) 

Für Medienunternehmen und Berichterstattende: zu „Justiz und Medien konsequent gegen Hass“

Einfach den Link zum Post oder Kommentar kopieren und einfügen. Teilweise kann man (zusätzlich) auch Screenshots hochladen. Ihren Namen oder Kontaktdaten müssen Sie nicht angeben (anonyme Meldung).  

Alle Infos, Tipps & Links für Kinder und Jugendliche!

Welche Gefahren gibt es im Netz? Was ist Cybermobbing, was machen Hater? Wie kann ich mich im Web schützen? Und wer hilft mir, wenn ich etwas Doofes oder Schlimmes erlebt habe? Kinder und Jugendliche kennen alle angesagten Orte, Games und Angebote im Web. Doch wenn es um digitale Gewalt geht, fehlt ihnen oft das schützende Wissen. Hier finden Kinder und Jugendliche altersgerechte Infos und Tipps und passende Anlaufstellen: 

zur Jugendseite „Gewalt im Netz abwehren!“

Digitale Gewalt: weitere Anlaufstellen
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