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OPFER
... von häuslicher Gewalt!

Jedes Jahr erleben fast 150.000 Menschen (versuchte) Gewalt in der Ehe oder Partnerschaft. Häusliche Gewalt geschieht überall, unabhängig von Bildung, Einkommen oder Alter – und möglicherweise auch in Ihrer Nachbarschaft.

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Auf der Straße: Ein Mann „begrapscht“ eine Frau und fasst ihr ans Gesäß.

Nein, das ist kein Kompliment!

Vom Übergriff auf der Straße bis zur Vergewaltigung im Ehebett: Sexualisierte Gewalt trifft Frauen, Männer, Trans- und Inter-Personen, Kinder und Jugendliche. Oft fühlen sich die Opfer (mit-)schuldig. Fakt ist: Schuld hat, wer Gewalt ausübt. Punkt. 

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Ein Junge macht ein Selfie mit dem Smartphone.

„Schick mir mal ein Foto ...“

Cybergrooming ist eine mega-gefährliche Anmache: Erwachsene geben sich in Online-Games oder Chats als nette Buddys aus und gewinnen das Vertrauen von Kindern. Ihr Ziel: sexueller Missbrauch. Alle Infos, dazu praktische Tipps für Eltern und Kinder:

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 Grafische Darstellung des 3-Stufen-Plans. Sie zeigt, dass Stufe 1 (Maßnahmen im Jahr 2018) und Stufe 2 (Maßnahme ab 2019) aufeinander aufbauen. Stufe 3 wird separat dargestellt.

Konzept zu Gewaltschutz und Gewaltprävention

Gewalt loswerden und gewaltlos werden: Darum geht es bei „Bayern gegen Gewalt“, unserem Konzept zum Gewaltschutz und zur Gewaltprävention. Umgesetzt wird es in einem 3-Stufen-Plan.

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Detail auf dem Befundbogen: schematische Darstellung eines Kinderkörpers.
18. November 2021   |   Report

Die Bayerische Kinderschutzambulanz

Bei Verdacht auf körperliche oder sexuelle Gewalt gegen Kinder oder Jugendliche ist die Bayerische Kinderschutzambulanz zentrale Anlaufstelle für Ärztinnen und Ärzte, Fachkräfte der Jugendämter sowie Personensorgeberechtigte. Professorin Elisabeth Mützel, Leiterin der Ambulanz, und Sozialpädagogin Katrin Sardemann haben uns ihre Arbeit vorgestellt.

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