Aus dem Smartphone eines Kindes steigen Symbole für digitale Gewalt auf, von der Hass-Fratze bis zum Penis.

Jugendseite: Gewalt im Netz abwehren! 

Hast du schon mal etwas im Netz erlebt, das dir seltsam, falsch oder schlimm vorkam? Du bist nicht allein. Fast alle Kinder und Jugendlichen haben (selbst oder bei anderen) schon etwas Unerfreuliches im Internet erlebt, ob Hatespeech, Mobbing oder sexuelle Anmache. Hier erfährst du 1. mehr über Gefahren im Netz, 2. Tricks, die dich schützen und 3., wo du Rat und Hilfe findest. 

HILFE. JETZT. SOFORT.
  • 110
    Polizei-Notruf
    Sie oder andere sind in Gefahr? Wählen Sie den Polizei-Notruf oder wenden Sie sich an eine Polizei-Dienststelle in Ihrer Nähe.
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Gewalt im Netz: Das musst du wissen

Du bist fit im Internet. Aber bist du auch sicher?

Du bist mit digitalen Medien aufgewachsen. In Online-Games, sozialen Medien, Messenger-Apps und auf Video-Plattformen bist du zu Hause. Du kennst dich aus, vermutlich sogar besser als deine Eltern, stimmt’s? Aber bist du auch fit genug, wenn es um Datenschutz und deine Privatsphäre geht? Die meisten Jugendlichen geben zu: Nö, da haben sie echt Lücken! Das bedeutet: Sie sind nicht gut (genug) geschützt vor Gefahren im Internet, ob Datenklau, Erpressung oder Cyber-Mobbing. 

Zwei gute Nachrichten: 

  1. Du kannst dich im Netz schützen.  
    Hier findest du Infos über Gefahren im Netz und erfährst, wie du dich schützen kannst: über Gefahren im Netz & Hilfe
  2. Wenn du etwas Seltsames oder Schlimmes im Netz erlebt hast: Du bist nicht allein. Es gibt Hilfe! 
    Es gibt Profis, die dich beraten und dir ganz konkret helfen. Bei jeder Frage und bei jedem Problem. Sie unterstützen dich und deine Eltern. Du willst deine Eltern erstmal nicht einweihen? Auch dann sind die Beraterinnen und Berater an deiner Seite. 

In der roten HILFE-BOX am Seitenende findest du Hotlines und Help-Chats! Direkt zur Hilfe-Box

Eine Jugendliche macht ein Selfie auf dem Skateboard.

Sicher durchs Web cruisen: Auf dieser Seite findet ihr viele Tipps und Tricks. 

Kennst du die schon?! Gefahren im Netz & Hilfe

Digitale Gewalt: Wie du dich schützt. Und wer dir helfen kann! 

Klick auf einen Begriff und finde die Erklärung, praktische Tipps und Beratungsstellen, die dich unterstützen:

Mobbing bedeutet: Eine Person oder eine Gruppe (= ein Mob) quält einen anderen Menschen. Mit Worten, Blicken, manchmal auch mit Körpereinsatz. Nicht nur einmal, sondern immer wieder.  

Cyber-Mobbing ist Mobbing in Netz. Der Mob macht sich über sein Opfer lustig, verbreitet Lügen über sie/ihn und/oder teilt peinliche Fotos/Videos im Klassen-Chat oder in den sozialen Medien. 

Von Cyber-Mobbing sind sehr oft Kinder und Jugendliche betroffen. Klar: Sie sind noch viel mehr als Erwachsene im Netz unterwegs. Oft ist es schwierig, die Täter und Täterinnen aufzuspüren. Sie verstecken sich hinter Nicknames oder Fake-Profilen. Das bedeutet: Sie legen ein Social-Media-Profil unter einem falschen Namen an. 

Mobberinnen und Mobber schlagen immer wieder zu. Ihre Opfer leben in ständiger Angst vor dem nächsten Cyberangriff. Diese Belastung ist massiv, kann sogar krank machen.   

So schützt du dich vor Cyber-Mobbing 

100 Prozent Sicherheit vor Cyber-Mobbing gibt es leider nicht. Aber mit ein paar Tricks machst du fiesen Typen das Mobben deutlich schwerer. So kannst du dich vor Cyber-Mobbing schützen: Tricks für Jugendliche

So kannst du Mobbing-Opfern helfen 

Jemand in deiner Klasse oder deinem Freundeskreis wird gemobbt? Du kannst sie/ihn unterstützen. Mobbing-Opfern helfen: zu den Tipps für Jugendliche

Du wirst gemobbt? Der Notfall-Tipp! 

Mobbing macht dich fertig und tut unheimlich weh. Bitte: Halte die Angst und den Schmerz nicht alleine aus!  

Cyber-Grooming bedeutet: Erwachsene machen sich im Internet an Kinder oder Jugendliche heran.  

  • Ihre Masche: Sie geben sich zum Beispiel in Online-Games, Chats oder auf Social-Media-Plattformen als Gleichaltrige oder nette ältere Kumpel aus. Oder sie locken mit Geschenken, zum Beispiel Online-Gutscheinen. Oder: Sie versprechen dir eine Musik- oder Model-Karriere ... So gewinnen sie dein Vertrauen.  
  • Ihr Ziel: Sie wollen von dir Nacktfotos und intime Videos. Und/oder sie wollen sich mit dir treffen. Und dann mit dir Sex haben. Möglicherweise erpressen sie dich mit den Fotos, die du ihnen geschickt hast.  

Video-Tipp! Was ist Cyber-Grooming? Zum Erklärvideo von logo!

Das (oder etwas Ähnliches) ist dir passiert? 

  • Vertraue dich deinen Eltern an.
    Wenn du das nicht kannst oder möchtest: 
  • Geh zur Polizei.
    Hier findest du die Polizeidienststelle in deiner Nähe (gib einfach deinen Wohnort ins Suchfenster ein). Wenn du nicht zur Polizei gehen kannst oder möchtest: 
  • Wähle die Nummer gegen Kummer: 116 111 (kostenfrei aus allen Netzen). 
    Oder wende dich an die bke-Jugendberatung (per E-Mail, Chat oder im Forum).
    Mit den Profis dort kannst du über alles reden. Sie verstehen, wie du dich fühlst. Sie unterstützen dich ganz konkret. Du musst weder deinen Namen noch deine Adresse nennen.  

Du bist JETZT in Gefahr?

Wähle den Polizei-Notruf: 110 (kostenfrei aus allen Netzen).

Du hast deine Nachrichten geöffnet und, pling, hattest du ein Foto von einem Penis vor der Nase?  

Solche Penisfotos nennt man Dick-Pics.  

Dick-Pics zu verschicken, ohne die Empfängerin oder den Empfänger vorher zu fragen: Das ist leider ein blöder Trend. Und verboten. Denn Dick-Pics sind Pornografie. Und Pornotexte, -bilder oder -videos dürfen nicht an Kinder und Jugendliche weitergegeben werden.  

Jungs, bevor ihr ein Dick-Pic verschickt, solltet ihr wissen:

Wer ungebeten ein Penisfoto verschickt,  

  • wird nicht für seine „Größe“ bewundert, sondern für seine mickrige Aktion verachtet. 
  • begeht eine Straftat. 

Mädels und Jungs, wenn ihr ein unerwünschtes Dick-Pic bekommt:  

  • Ihr kennt den Absender und wisst: Das war nur ein blöder Scherz? 
    Macht ihm klar, wie mies ihr das findet. Sagt ihm, dass Dick-Pics strafbar sind und ihr beim nächsten Mal Anzeige erstattet. 
  • Ihr fühlt euch belästigt oder bedroht?
    Macht einen Screenshot von dem Bild, speichert es ab und geht damit zur Polizei. Hier findet ihr die Polizeidienststelle in eurer Nähe (gebt einfach euren Wohnort ins Suchfenster ein). 

Fragen, Sorgen, Angst wegen Dick-Pics, Porno oder sexueller Anmache? Beratungsstellen findest du in der roten HILFE-BOX

Cyber-Mobber, Cyber-Stalker und Cyber-Groomer (Erklärungen zu diesen Begriffen findest du oben!) verstecken sich oft hinter Fake-Profilen. Das sind Social-Media-Profile mit erfundenen Namen und geklauten Fotos.  

Fake oder nicht? Mach den Bilder-Check 

Mit der Google-Bildersuche kannst du überprüfen, ob ein Profil-Bild geklaut ist.  

  • Öffne die Google-Bildersuche.
  • Klicke auf das Kamera-Symbol. 
  • Lade das Profilfoto hoch. 

Dir werden dann Websites angezeigt, auf denen das Bild zu sehen ist. 

Hier findest du mehr Infos über Fake-Profile. Außerdem kannst du dich über Fake-Profile, Fake News und miese Inhalte im Netz beschweren: alles über Fake-Profile auf jugend.support

  • Gute Hacker tüfteln begeistert und ideenreich an technischen Herausforderungen. Manche Hacker überprüfen auch die Websites von Unternehmen und machen auf Sicherheitslücken aufmerksam.  
  • Böse Hacker klauen Daten. Um diese kriminellen Hacker geht es hier. 

Ein Beispiel: Ein Hacker dringt in den Social-Media-Account von Benni, 13, ein. Er postet unter Bennis Namen Beleidigungen, peinliche Fotos und verbotene Nazi-Symbole. Die Folge: Benni bekommt heftigen Ärger im Freundeskreis und in der Schule. Und sogar Besuch von der Polizei.  

Von App bis Social Media: So schützt du dich & deine Daten 

Hier findest du Tipps und Links rund um deine Sicherheit im Web. Klick gleich rein: zu den Anti-Hacker-Tipps auf jugend.support

Hater sind Leute, die Hatespeech verbreiten: Hass und Hetze in sozialen Medien, Chats, Foren usw.  

Im Internet solltest du 

  • deinen Namen 
  • dein Alter 
  • deine Handynummer, E-Mail-Adresse, Wohnort, Straße usw. 

auf keinen Fall verraten.

Gib statt deinem Namen immer Nicknames an. Ein Nickname ist ein Spitzname im Internet. Er schützt dich zum Beispiel in Chats. Es gibt gute und schlechte Nicknames. Beispiele:  

  • Schlechter Nickname: Marie11_ND. Er verrät (zu) viel über dich, nämlich: dass du ein Mädchen bist, Marie heißt, 11 Jahre alt bist und in Neuburg an der Donau lebst. 
  • Guter Nickname: Gummibärenbaum. Er verrät nicht, ob du Mädchen oder Junge bist, wie du heißt, wie alt du bist und wo du wohnst. 

Surftipp: sicher chatten! 

Alles über Chats und Nicknames findest du auf dem Spickzettel für Kinder: „Sicher chatten!“ (PDF) auf jugendschutz.net

Er oder sie möchte ein Nacktfoto von dir? Oder dich beim Schmusen, Fummeln oder Sex filmen? Weil das DER Mega-Liebesbeweis ist (und total erotisch)? 

Nacktfotos oder Sexvideos mit der oder dem Liebsten zu teilen, heißt: Sexting. 

Klingt aufregend. Aber: Die intimen Aufnahmen können gefährlich werden.  

Er oder sie könnte die Fotos oder Videos im Netz verbreiten. (Vielleicht, um anzugeben. Oder, um dir wehzutun, wenn ihr Schluss gemacht habt. Oder, weil er oder sie nicht so nett ist, wie du dachtest.) Dann sehen sie alle: in der Schule, im Verein, in deiner Familie, im Ausbildungsbetrieb.  

Sexting? Nein, danke! 

Dein Körper und dein Liebesleben gehören nur dir. Mitmachen beim Sexting ist kein Liebesbeweis.  

Surftipp: Was tun nach Sexting? 

Du hast in einem schwachen Moment sexy Fotos von dir verschickt? Okay, ganz ruhig bleiben. Auf „Innocence in Danger“ findest du konkrete Hilfe-Tipps und Info-Videos: zum Thema Sexting auf innocenceindanger.de

Sextortion bedeutet: Jemand erpresst dich mit Nacktfotos oder intimen Videos. 

Die Drohung: „Wenn du nicht das und das machst, teile ich die Fotos/Videos im Netz.“  

So schützt du dich vor der Sexfoto-Erpressung 

  • Wenn er oder sie Nacktfotos oder Sexvideos (Sexting) mit dir machen will: Sag lieber nein.  
  • Wer dich wirklich liebt, drängt dich nicht zum Sexting! 

Was tun, wenn jemand mich mit intimen Fotos erpresst?   

  • Geh nicht auf die Forderungen ein (= zahle zum Beispiel kein Geld). 
    Denn damit bestätigst du nur den Erpresser oder die Erpresserin: Er oder sie macht immer weiter. 
  • Brich den Kontakt zum Erpresser oder der Erpresserin sofort ab. 
  • Sprich mit deinen Eltern. Geht gemeinsam zur Polizei. 
    Du möchtest das lieber ohne deine Eltern regeln? Du kannst auch allein Anzeige erstatten. 
    Hier findest du die Polizeidienststelle in deiner Nähe (gib einfach deinen Wohnort ins Suchfenster ein). 
Die 4 wichtigsten Web-Regeln

Auf einen Blick: Mach dich fit fürs Netz und sei ... 

  1. geheimnisvoll!
    Benutze einen Nickname, der nichts über dich verrät. Gib niemals deine Handynummer oder Adresse raus. 
    Schalte die Standorterkennung in sozialen Netzwerken ab.
    Gib niemandem deine Passwörter.  
  2. geizig beim Teilen!
    Eine Tüte Chips teilen: edel. Infos und Bilder online teilen: gefährlich!
    Intime Fotos bitte auf keinen Fall teilen. Wer sie bekommt, könnte sie verbreiten oder dich mit ihnen erpressen.
    Infos von anderen und über andere: nur teilen, wenn sie einverstanden sind.  
  3. gnadenlos misstrauisch!
    Eine Person, mit der du chattest, kommt dir komisch vor? Stoppe den Dialog. Sag zum Beispiel, deine Eltern kommen gerade heim. 
    Blockiere Personen, die du nicht kennst. 
    Triff dich nicht mit Älteren/Erwachsenen – und nicht mit Unbekannten (denn du kannst nicht wissen, ob sie nur ein Fake-Profil zur Tarnung nutzen, um dein Vertrauen zu gewinnen).  
  4. gemeinsam stark!
    Einerseits möchten deine Eltern dir vertrauen und Freiraum geben. Andererseits wollen (und müssen) sie dich vor Gefahren schützen. Unser Tipp: Gegen Familienkrach hilft ein Internet-Abkommen! Es legt die Rechte und Pflichten von dir und deinen Eltern fest. Internet-Abkommen (PDF) von „Innocence in danger“ herunterladen
Spickzettel für Jugendliche: sicher chatten!

Wie bin ich safe in großen Chats? Wie erkenne ich Erwachsene, die intime Fotos oder Sex von mir wollen? Was mache ich in brenzligen Situationen? 

Alles rund ums sichere Chatten findest du auf dem Spickzettel für Teens: „Sicher chatten!“ (PDF) auf jugendschutz.net

Und auch die Website „Innocence in Danger“ verrät dir Tipps & Tricks fürs sichere Surfen und Chatten

Schmuckgrafik. Text: „Geheimnisvoll! Geizig beim Teilen! Gnadenlos misstrauisch! Gemeinsam stark!“

Nicht alles verraten, nicht alles teilen, nicht allen vertrauen – und mit den Eltern klare Absprachen treffen: Diese Regeln helfen dir beim sicheren Surfen und Chatten. 

Websites, Hotlines & Help-Chats für Kinder und Jugendliche

Gewalt im Netz abwehren: Hier findest du Infos, Beratung und Hilfe 

Wie sicher sind meine Social-Media-Apps? Wer hilft mir bei (jeder Art von) Stress im Netz? Ich habe ein komisches Gefühl im Bauch bei diesem Chat-Partner: Was soll ich tun? Und an wen kann ich mich wenden, wenn Gewalt im Web mir wehtut oder Angst macht? Hier empfehlen wir dir starke Info-Websites und Beratungsstellen speziell für Kinder und Jugendliche: 

Wie sicher sind meine Social-Media-Apps? 

TikTok, Instagram, YouTube ... Der Kompass Social Media  

  • zeigt dir, wie sicher deine Social-Media-Apps sind. 
  • erklärt, welche Einstellung gut oder nicht gut ist. 
  • gibt praktische Tipps, zum Beispiel: „Wie kann ich verhindern, dass Fremde meine Beiträge sehen?“ Oder: „Wie kann ich jemanden blockieren, der mich nervt?“ 

Surftipp! Gleich mal die sozialen Medien prüfen, in denen DU unterwegs bist: zum Kompass Social Media 

Aufgeklapptes Notebook. Auf dem Bildschirm: Symbole von Social-Media-Apps.

Von TikTok bis TUMBLR: Der Kompass Social Media zeigt dir, wie safe deine Social-Media-Apps sind. 

Wer hilft mir bei Stress im Netz? 

Von Apps (für die du plötzlich zahlen sollst) und Accounts (die gehackt werden) über Belästigung im Netz und gefährliche Challenges bis zu Pornografie, Extremismus und Hass im Internet: Die Website jugend.support  

  • informiert dich über Gefahren im Web, 
  • gibt dir praktische Tipps: Wie kannst du dich schützen? Was und wer hilft, wenn’s gefährlich wird? 
  • lotst dich zu Beratungsangeboten, Beschwerdestellen und Hilfeangeboten im Notfall. 

Surftipp! Schau dich um und hol dir praktische Tipps auf jugend.support

 Jemand hält ein Tablet in beiden Händen. Auf dem Bildschirm: die Website jugend.support.

Jugend.support unterstützt Jugendliche bei allen Fragen rund um Gefahren im Internet und bei konkreten Problemen. 

Wer erklärt mir, was sexueller Missbrauch ist? 

Was ist eigentlich sexueller Missbrauch? Kann der auch Jungen passieren? Was sind gute und schlechte Geheimnisse? Wenn ich bei irgendwas ein komisches Gefühl im Bauch habe: Was soll ich tun? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die Website trau-dich.de: mit Spielen, Quizfragen, Videos und vielen weiteren spannenden Angeboten für Kids von 8 bis 12. Schau rein, spiel dich schlau und erfahre alles über deine Rechte! 

Surftipp: zur Website trau-dich.de für Kinder zwischen 8 und 12

 Ein aufgeklapptes Notebook. Auf dem Bildschirm: die Website trau-dich.de.

Auch online machen sich Erwachsene an Kinder heran. Die interaktive Website trau-dich.de stärkt Mädchen und Jungen gegen sexuellen Missbrauch.  

Wo kann ich mich von Gleichaltrigen beraten lassen? 

Auf juuuport.de beraten junge Leute rund um Themen wie Cyber-Mobbing, sexuelle Gewalt im Internet, Hass im Netz oder Fake News: auf der Website oder auf WhatsApp. Du kannst auch in den häufigen Fragen (FAQs) stöbern und nachsehen, ob andere sich für dieselben Themen wie du interessieren oder ähnliche Erlebnisse gemacht haben. Die JUUUPORT-Scouts, die dich beraten, sind zwischen 16 und 21 und speziell für ihren Einsatz ausgebildet.  

Unter der Nummer gegen Kummer (116 111) gibt es einmal pro Woche „Unter uns“, die Telefonberatung von Jugendlichen für Jugendliche.  

Surftipps!  

Lern die JUUUPORT-Scouts kennen und stell deine Fragen rund um digitale Gewalt

Hier erfährst du alles über die „Unter uns“-Telefonberatung der Nummer gegen Kummer

Ein aufgeklapptes Notebook. Auf dem Bildschirm: die Website juuuport.de.

Auf juuuport.de können sich junge Leute von Gleichaltrigen beraten lassen: zu allen Fragen rund um Gefahren und Gewalt im Netz. 

Und noch ein Tipp: Mach dein Handy nicht zur Waffe! 

Chatten, Videos gucken, Musik hören, spielen, dich verlieben: Dein Smartphone kannst du für fast alles nutzen. Leider auch als Waffe, bewusst oder ungewollt. Beispiele für verbotene Handy-Aktionen: 

  • Menschen ohne ihre Zustimmung fotografieren oder filmen 
  • Bei Unfällen Gaffer-Videos drehen 
  • Rassistische, antisemitische oder andere menschenverachtende Botschaften posten oder teilen 
  • Pornos an unter 18-Jährige schicken 
  • Filme illegal streamen oder downloaden ... 

Surftipp! Hier erfährst du von TikTok-Star Falco Punch, wie du sauber bleibst: zur Website „Mach dein Handy nicht zur Waffe“

Ein Jugendlicher schaut die Website „Mach dein Handy nicht zur Waffe“ mit TikTok-Star Falco Punch an.

Mach dein Handy nicht zur Waffe! TikTok-Star Falco Punch erklärt dir, worauf du achten musst. 

Etwas Schlimmes erlebt? RAT & HILFE!
Digitale Gewalt: hilfe für kinder & jugendliche
    • Du erlebst Gewalt im Netz? Oder jemand, den du kennst? Hier findest du Beratung und Hilfe.

    • 110

      Du bist JETZT in Gefahr? Wähle den Polizei-Notruf.

    • Nummer gegen Kummer

      Hotline für Kinder und Jugendliche: 116 111. Beratung auch per E-Mail und Chat.

    • Bke-Jugendberatung

      Beratung durch Profis per E-Mail und im Einzel-Chat, Gruppen-Chat mit anderen Jugendlichen oder Austausch im Forum.

    • Zum Hilfe-Finder

      Hier findest du weitere Beratungsangebote. Tipp: Gib deinen Wohnort ein, dann werden nur Adressen in deiner Nähe angezeigt.