Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus – RIAS Bayern

Cyanblaues, stilisiertes Logo mit dem Schriftzug „rias“ und fragmentierten Sechseck-Linien auf weißem Hintergrund.

Bei der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Bayern können antisemitische Vorfälle und Diskriminierungen gemeldet werden. Dabei werden auch Vorfälle erfasst und berücksichtigt, die nicht angezeigt wurden oder keinen Straftatbestand erfüllen. Auf Grundlage der gemeldeten Vorfälle und eigener Recherchen verfasst RIAS Bayern anonymisierte Berichte, betreibt Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit und trägt so durch ein Sichtbarmachen des tatsächlichen Ausmaßes von Antisemitismus in Bayern zu einer Sensibilisierung der Öffentlichkeit bei. Auf Wunsch von Betroffenen oder Meldenden vermittelt RIAS Bayern Angebote der Beratung.

RIAS Bayern hat die Proteste im Rahmen der Corona-Einschränkungen kritisch begleitet und hierzu Monitoring-Berichte verfasst, die u.a. antisemitische Einstellungen und Haltungen von Protestteilnehmenden, v.a. in Bezug auf Verschwörungsmythen, beinhalten. RIAS Bayern hat eine Informationsbroschüre zu Verschwörungsdenken und Antisemitismus im Kontext von Corona erstellt.

Weitere Publikationen finden Sie auf der Webseite von RIAS Bayern.

 

Zusammenhang Antisemitismus und Verschwörungsmythen

RIAS Bayern wird im folgenden Video vorgestellt.
Das Video ist eine Aufzeichnung des Beitrages von RIAS Bayern beim digitalen Fachtag über Verschwörungsmythen am 7. Oktober 2021:

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